Komplexe Kälteanlage für Stellerator W7-X, Greifswald, Deutschland

Max-Planck Institut, IPP Greifswald, Deutschland
Komplexe Kontrollsysteme für präzise kryogene Temperaturen

Im Februar 2016 produzierte das Max-Planck-Institut in Greifswald mit Wendelstein 7-X zum ersten Mal Wasserstoffplasma. Nach ihrer erfolgreichen Inbetriebnahme im Dezember des Vorjahres mit Helium bedeutet dies den nächsten Schritt auf dem Weg die Energie der Sonne auf die Erde zu bringen.

Linde Kryotechnik lieferte ein Schlüsselelement: die kryogene Heliumanlage, die das Fusionsexperiment Wendelstein 7-X auf minus 270 Grad abkühlt.

Mehr über das Stellerator Projekt am IPP und die Kälteanlage der Linde Kryotechnik ist in Englisch verfügbar:

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