Spezial-Kälteanlagen

Linde Kryotechnik entwickelt und baut nach Kundenbedürfnissen konzipierte Kälteanlagen.

Für die Forschungsvorhaben namhafter Universitäten und Institute, wie sie am CERN in Genf, dem  MPI in Greifswald, JLAB in Newportnews, Fermi-Lab in der Nähe von Chicago, MSU in East Lansing, KEK in Tsukuba, ESS in Lund oder bei DESY in Hamburg betrieben werden, erfordert die Kühlung der verschiedenen Experimente grosse Kälteanlagen.

Linde Kryotechnik entwickelt und baut nach Kundenbedürfnissen konzipierte Kälteanlagen. Wirtschaftlichkeit, Termintreue und Zuverlässigkeit leiten unsere Arbeit. Unsere Referenz sind Spezial-Helium-Kälteanlagen mit einem Leistungsbereich von mehreren Hundert Watt bis weit über 18’000 W bei einer mittleren Temperatur von 4.5 K, wobei die Grenzen nach oben offen sind.

Weitere von Linde Kryotechnik entwickelte spezielle Kälteanlagen arbeiten mit kalten Kompressoren, warmen Schraubenkompressoren, Vakuumpumpen oder einer Kombination davon und liefern Kälte bei Temperaturen bis unter 1.5 K.

Auf dem Gebiet der Kühlung von Hochtemperatur-Supraleitern (HTS) im Bereich von 30 bis 80 K, der Kühlung von kalten Neutronenquellen oder kryogenen Pumpsystemen für Weltraumtestkammern im Temperaturbereich von 20 K besitzt Linde Kryotechnik mit weltweiten Projekten einen grossen Erfahrungsschatz.

Anlagenkomponenten
Der thermodynamische Prozess einer Kälteanlage ist dem einer Verflüssigungsanlage ähnlich, weshalb auch die gleichen Komponenten für die Anlage benutzt werden.

Hauptbestandteile einer Helium-Kälteanlage sind auch hier:

  • öleingespritzte Schraubenkompressoren und Adsorber
  • vakuumisolierte Coldbox
  • Aluminium-Plattenwärmetauscher
  • TED Expansionsturbinen mit dynamischen Gaslagern
  • Kontrollsystem

Weitere Anlagekomponenten wie zum Beispiel

  • Transferleitungen
  • Ventilboxen
  • Verteilsysteme

werden von Linde Kryotechnik konzipiert, geliefert und montiert.